Januar Kazu


Samstag

Die Reise von Zürich nach Remingen (AG) ging schnell vorbei. Dort trainierten wir in einem eher dornigen Wald. Beim Lunch war das Wetter schön, und die Mittagspause war somit sehr erholsam.

Nach einer einstündigen Fahrt zum zweiten, schöneren Wald bereiteten wir uns mental auf das Training vor. Der Wald war perfekt für ein hochwertiges Kompasstraining.

Nach dem Training fuhren wir ins Lagerhaus und bezogen unsere Zimmer. Zum Abendessen gab es einen feinen Süsskartoffelgratin. Danach werteten wir noch unsere Läufe aus. Um 22 Uhr war Nachtruhe, sodass wir uns lange ausruhen konnten, um für den nächsten Tag bereit zu sein.

Florian Frank

 

Sonntag

Der Tag startete um 8 Uhr morgens mit einem Frühstück, das Renate liebevoll zubereitete. Das Küchenteam hatte seinen Einsatz verschlafen, weshalb sie erst recht ackern musste. Gut gestärkt konnten die Übeltäter, die ihre Morgenschicht verpasst hatten, helfen, das Geschirr abzuwaschen.

Gleich darauf ging es weiter: Zuerst erarbeiteten wir gemeinsam die Kaderregeln für die kommende Saison, dann wurden noch die „Ämtli“ verteilt. Mit einem Input zum Laufkonzept beendeten wir den Theorieteil. Geistig gestärkt, stärkten wir mit einem Krafttraining unseren Körper, ehe wir zu Mittag assen. Suppe, Brot und andere Leckereien standen auf der Speisekarte.

Bevor wir zum ersten richtigen Training des Tages losziehen konnten, musste das Pfadihaus geputzt werden. Die putzigen Athleten schrubbten das Haus blitzblank. Das Training genossen wir in der warmen Wintersonne. Wie erwartet rasierten wir die Basler schonungslos.

Auf der Fahrt nach Hause waren alle sehr müde, jedoch auch zufrieden. In Oerlikon verabschiedeten wir uns gegenseitig und gingen von dort an getrennte Wege.

Flurin Rettich


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