Planungs-Kazu

Der diesjährige Planungskazu startet früh morgens in Filzbach. Alle waren noch etwas müde und schläfrig, doch es blieb uns keine Zeit, um gemütlich in den Tag zu starten. Für die eine Hälfte des Kaders stand der Conconi-Test und der Krafttest auf dem Programm, und die andere Hälfte probierte sich im Targetsprint. Nach einem reichhaltigen Mittagessen wurde das Programm getauscht. Erschöpft fuhren wir gemeinsam mit Bus, Zug und Tram zum Zoo Zürich, wo wir das Pfadihaus bezogen. Angekommen im Pfadihaus gab es direkt Abendessen, welches unseren großen Hunger stillte und uns Energie geben sollte für den Longjogg, der uns morgen bevorsteht.
Den Schluss dieses anstrengenden, aber coolen Tages machte das Abendprogramm, welches dieses Jahr vom 07-Jahrgang organisiert wurde. Es wurden uns 2 Stunden pures Spektakel und viel Spaß geboten. In zahlreichen kleinen Challenges wurde die beste Gruppe, angeführt von einem neuen Kadermitglied, erkoren. Nach Schätzfragen, Papierfliegerweitwurf, ohne Hände einen Apfel aus dem Wasser essen und weiteren nervenaufreibenden Aufgaben kam es zum großen Finale: Ein Wandsitzen. Hier wurde die Spreu vom Weizen getrennt. Nach geschätzten 15 Minuten Wandsitzen mussten auch die letzten den Schmerzen in den Oberschenkeln nachgeben. Klar war, dass dieser heldenhafte Einsatz den morgigen Longjogg nicht einfacher machen würde. Nachdem das siegreiche Team geehrt wurde, war bereits Bettzeit.
Am Sonntagmorgen konnten wir zu einem leckeren Frühstück aufwachen. Dieses liessen sich viele von uns schmecken und machten uns dann ready für das jährliche Planungskazu-Teamfoto. Diesmal mit unseren vielen neuen Trainer*innen.
Dann ging es auch schon weiter mit dem Krafttheorie-Input von Daniel Kobel, der grosszügigerweise extra gekommen ist, um uns ins neue Kraftprogramm einzuführen. Einige von uns sind da bereits ziemlich gefordert geworden.
Anschliessend ging es auch schon auf den Longjogg. Die Gruppen wurden gebildet und voller Energie rannte man los. Damit diese Energie dann auch für die längeren Strecken hoch blieb, konnte man ein letztes Mal die köstliche Verpflegung von den Eltern Maurer geniessen.
Doch auch zurück in der Unterkunft musste man nicht hungern, denn eine leckere Kürbissuppe und viele weiter leckere Sachen warteten auf uns.
Nach den Infos für das Programm 2025 hiess es dann leider auch schon wieder putzen und tschüss sagen, wo viele bereits ziemlich müde aussahen.
Minna und Lukas
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